Schwalmtal's Blog

Wie Polizei und Staatsanwalt Verbrechensopfer zum Täter machten / Hans Pytlinski, Staatsanwalt Stefan Lingens,Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen

Posted in Uncategorized by schwalmtal on Februar 8, 2011

Unten siehe Anklageschrift gegen Hans Pytlinski, weil er Gisela Briese und Celina Tetzlaff verletzt haben soll.

In Wahrheit war er angegriffen worden, siehe die schlimmen Verletzungen unter:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/bilder/bilder-verletzungen.html

Aufgrund dieser schweren Verletzungen war er sofort ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo die Verletzungen auch erfasst und behandelt wurden:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-attest-khk.html

Die Polizei hatte sowohl die Verletzungen als auch den Krankenhausaufenthalt des Hans Pytlinksi unterschlagen:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-polizeiprotokoll-01.html

  

und auch das  sachlich fundierte Eintreten eines Rechtsanwaltes beeindruckte weder Polizei noch Justiz:

  

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/wiederaufnahme-limbach/scans-wiederaufn-antrag.html

In teuflischer Weise arbeiteten Polizei und Justiz daran, das Opfer eines Schwerverbrechens zum Täter zu machen!

  

 

Barbara Kühn

Warnung vor: Prof. Norbert Leygraf, Essen, Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Marl, Rechtsanwalt Michael Rost, Mönchengladbach

Posted in Uncategorized by schwalmtal on April 10, 2010

Betrifft: Mordprozess Amoklauf Schwalmtal / Todesschüsse von Schwalmtal

Laut „BILD“ (Düsseldorf) vom 07. April behauptet Prof. Norbert Leygraf, Essen, ich, Barbara K., solle meinen Vater, Hans Pytlinski, in seinen „wahnhaften Überzeugungen“ bestärkt haben.

Tatsache ist, dass Prof. Dr. Norbert Leygraf von dem Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Pflichtverteidiger meines Vaters, als Gutachter vorgeschlagen / ins Verfahren eingebracht wurde.

Tatsache ist weiterhin, dass sowohl mein Vater als auch ich den Pflichtverteidigern meines Vaters immer wieder erklärt und auch Belege angeboten haben dafür, dass insbesondere ein Ereignis meinen Vater traumatisch geprägt hat; zu diesem Ereignis liegen dem Pflichtverteidiger Michael Rost, Mönchengladbach, auch alle Akten vor:

Am 21. April 2006 wurde mein Vater in meinem Haus in Schwalmtal von drei Personen brutal angegriffen und zusammengeschlagen.

Die Verletzungen, die mein Vater sich dabei zuzog, sind hier zu sehen:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/bilder/bilder-verletzungen.html

Der Krankenhausbericht ist hier zu sehen:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-attest-khk.html

Und wie Polizei und Justiz damit umgingen, wie sie die Täter zu Opfern und meinen Vater zum Täter machten, ist u.a. hier nachzulesen (Schriftsatz eines Anwaltes):

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/verf-gegen-pytlinski/scans-limbacher-ag.html

Den Pflichtverteidigern meines Vaters, den Rechtsanwälten Siegmund Benecken, Marl, und Michael Rost, Mönchengladbach, sind diese Dinge bestens bekannt.

Wie kann es da sein, dass der von ihnen ins Spiel gebrachte „Gutachter“ Prof. Norbert Leygraf da meint, berechtigter Zorn meines Vaters über bereits kriminell erscheinende Polizei- und Justizarbeit könne als Wahnvorstellungen abgetan werden?

Und: Prof. Leygraf behauptet ferner, mein Vater sei gefährlich auch für andere Personen, und dürfe niemals wieder in Freiheit.

Wer ist denn nun wirklich gefährlich? Polizei, Justiz und Anwälte, die sich auf die Seite von Gewalttätern stellen und die Opfer verfolgen? Oder jemand, der durch jahrelanges schlimmes Unrecht dazu getrieben wurde, dass ihm irgendwann die Nerven rissen?

Den Pflichtverteidigern Benecken und Rost, die sehr wohl wissen, dass mein Vater durch schweres Unrecht in tiefste Verzweiflung getrieben wurde, fiel nichts besseres ein, als einen „Gutachter“ ins Spiel zu bringen, der die wahren Hintergründe der Tat nicht berücksichtigt, zur Vertuschung unglaublichen staatlichen Handelns lieber meinen Vater für wahnsinnig und gemeingefährlich erklärt?

Diese beiden Pflichtverteidiger, Benecken und Rost, und auch der „Gutachter“ Prof. Leygraf beweisen innerhalb des Verfahrens eindeutig, dass es auf Gesetz und Tatsachen nicht ankommt, wenn der Staat in kriminelle Machenschaften verwickelt ist. Dann gilt nur noch ein Prinzip: Alles vertuschen, die Wahrheit durch Lügen ersetzen! Genau das ist, was mein Vater behauptet, zu Recht behauptet, wie durch mannigfache Akten nachgewiesen werden kann.

Wer also ist wahnsinnig? Derjenige, der die Dinge beim Namen nennt, wenn Staat und Anwälte kriminell handeln, oder diejenigen, die staatliche Kriminalität und kriminelles Handeln von Anwälten vertuschen wollen, indem sie den, der die Dinge beim Namen nennt, für wahnsinnig erklären?

Barbara Kühn

Dubioser „Gerichtsgutachter“ Martin Deis, Viersen

Posted in Uncategorized by schwalmtal on April 6, 2010

Wie „sorgfältig“ der Viersener Gerichtsgutachter Martin Deis arbeitet, wird unten an einem kurzen Beispiel deutlich: Auf der oberen Seite erklärt er, mein Vater sei vom  12.12. 2005 bis zum 31.10. 2006 stationär in der Psychiatrie in Dortmund gewesen. Das Gutachten fertigte er an, weil mein Vater am 21.04. 2006 Menschen gefährlich angegriffen haben sollte – was übrigens auch nicht den Tatsachen entspricht, denn tatsächlich war mein Vater brutal überfallen worden, siehe:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/00-overview.html

Unabhängig davon fragt man sich natürlich, wie jemand, der stationär in Dortmund im Krankenhaus gewesen sein soll, ca. 120 km entfernt in Schwalmtal bei Viersen einen Überfall begangen haben soll.  Mit solcher „Sorgfalt“ arbeitete Martin Deis und erklärte dazu noch an Eides statt, siehe 2. Seite von oben, er habe alles nach bestem Wissen und Gewissen gemacht.

Zudem hatte er dem Hans Pytlinski jedes Gehör verweigert, obwohl Hans Pytlinski Beweise dafür vorgelegt hatte, dass er zu Unrecht beschuldigt war, Menschen angegriffen zu haben, und diese Beweise hatte Gutachter Deis auch mitgenommen. Zum besseren Verständnis ein Schriftsatz des Rechtsanwaltes Limbacher, Unna:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/verf-gegen-pytlinski/scans-limbacher-ag.html

Barbara Kühn

„Gutachter“ Martin Deis, Viersen, und der „Amoklauf von Schwalmtal“

Posted in Uncategorized by schwalmtal on März 27, 2010

Gutachter Martin Deis hat sich nie dafür interessiert, dass ich ihm viele Belege dafür geboten hatte, dass meinem Vater schweres Unre cht angetan worden war.

Anstatt sich mit den Tatsachen zu befassen, erklärte er meinen Vater lieber für paranoid. Erst wurde meinem Vater Unrecht getan, als er sich darüber beschwerte, erklärte man ihn für wahnsinnig und wollte ihn auch noch entmündigen.  Ich werde darüber noch umfassend berichten.

Vorab, zu dem Unrecht, das meinem Vater nachweislich angetan wurde, u.a.:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/abriss.html

Die letzte Stellungnahme gab Martin Deis am 21. 08. 2009 ab, auf einen Brief, den ich ihm geschrieben hatte, hat er bis heute nicht geantwortet.

Zunächst mein Brief an „Gutachter“ Martin Deis, darunter seine letzte Stellungnahme betreffend meinen Vater Hans Pytlinski:

Für mich kann es nicht mehr deutlicher sein, dass ein „Gutachter“  seine Seele an die Justiz verkauft hat: Um kriminelle Machenschaften von Polizei Schwalmtal und Viersen, aber auch der Staatsanwaltschaft (Staatsanwalt Stefan Lingens) und der Gerichte (Amtsgericht und Landgericht Mönchengladbach) unter den Teppich zu bekommen, erklärt „Gutachter“ Deis meinen Vater für wahnsinnig und wollte ihn entmündigen lassen.

Unna, den 27.03. 2010, Barbara Kühn

An die Hackerinnen und Hacker von United Anarchists!

Posted in Uncategorized by schwalmtal on März 6, 2010

Liebe Leute von United Anarchists!

Nach meiner schweren  Zeit, die mich sehr fertig gemacht hat, bin ich sehr glücklich über Eure Unterstützung! Auf diesem Wege möchte ich Euch allen sehr danken, auch im Namen meiner Familie!

viele Grüße !  

Barbara Kühn

PS: Was Richter Lothar Beckers und Rechtsanwalt Siegmund Benecken,  machen, ist wirklich teuflisch!

Nachlesbar ab Sonntag, dem 07. März 2010,  unter:

 www.die-volkszeitung.de/schwalmtal.html

Hello world!

Posted in Uncategorized by schwalmtal on März 6, 2010

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